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Sonntag, 30. September 2012, 11:04

Odyssee eines Badezimmerumbaus

Man sollte denken dass in der heutigen Zeit der barrierefreie Umbau eines Badezimmers kein Problem darstellen sollte aber weit gefehlt.
Der lange Weg begann schon damit eine Firma zu finden die sowohl befähigt als auch gewillt war diesen Umbau durchzuführen. Die zuerst gedachte Firma, alteingesessener Betrieb in unmittelbarer Nähe mit bis dato positiven Erfahrungen war selbst nach 4 Monaten nicht fähig überhaupt einen Kostenvoranschlag zu erstellen also weiter mit einer anderen Firma. Als nächste Wahl war die Firma die die gesamte Genossenschaftsanlage betreut und die Gegebenheiten kennt aber auch hier war es nicht wirklich möglich einen vernünftigen Kostenvoranschlag zu bekommen da der Außendienstmitarbeiter nur 1x da war und Änderungen nur per Email oder Telefon mit einem anderen Mitarbeiter gemacht wurden, was dabei rauskam kann sich ja jeder denken. Die dritte Firma war zwar rasch und lieferte innerhalb weniger Tage einen Kostenvoranschlag aber allein am Preis sah man dass die Firma nicht wirklich gewillt war den Umbau durchzuführen. Endlich die vierte Firma war nicht nur schnell vor Ort sondern auch Kompetent und flexibel.

Nun sollte man glauben dass es jetzt endlich rasch und problemlos ablaufen würde und der Umbau bald erledigt sei aber dem ist leider nicht so. Natürlich, wer über das nötige Kleingeld verfügt kann innerhalb von ca. 3 Wochen den kompletten Umbau über die Bühne bringen wer das aber nicht hat braucht jede Menge Zeit, Geduld und Nerven denn nur galt es herauszufinden wer denn für eine Förderung zuständig ist. Da ich in Wien ansässig bin galt natürlich der FSW (Fond Soziales Wien) als erster Ansprechpartner und bis vor einiger Zeit war er es ja auch noch aber jetzt gibt es für nicht berufstätige Behinderte die MA25 als Ansprechpartner für eine Objektförderung, an sich eine gute Sache da man bei einem Umzug wieder neu einreichen kann wenn man einen Umbau braucht. Also den obligatorischen Antrag ausgefüllt und samt Kostenvoranschlag und den üblichen Dokumenten eingeschickt. Nach der üblichen und gewohnten Wartezeit von 6 Wochen ohne Reaktion die erste telefonische Anfrage wie es denn Aussehe denn es wäre schon dringend weil das Badezimmer nicht mehr nutzbar ist wurde mit der freundlichen Auskunft dass der Antrag eingegangen ist und bearbeitet wird abgetan. Nach weiteren 2 Wochen und einem neuerlichen Anruf mit dem wiederholten Hinweis der Dringlichkeit lag der Akt ja schon mal direkt beim zuständigen Sachbearbeiter und er würde ihn sich gleich ansehen und mich anrufen wenn er Fragen hätte. Mittlerweilen hatte ich die Info von der Firma dass die MA25 ohne Rücksprache mit mir einen zusätzlichen Kostenvoranschlag für Haltegriffe bei der Dusche angefordert hat obwohl ich einen Duschrollstuhl verwende und auf Grund von baulichen Gegebenheiten die Dusche recht schmal ist und daher ein Griff nur im Weg wäre. Auf Grund dieser Auskunft setzte ich mich natürlich gleich mal mit der MA25 in Verbindung um die Sache abzuklären. Da wurde mir erklärt dass es unerheblich sei ob ich den Griff brauche, es ist laut ÖNorm B1600 Vorschrift und vielleicht braucht ja ein Nachmieter den Griff daher muss es sein sonst gibt es keine Förderung.

Interessant wenn man bedenkt dass die B1600 nicht verpflichtend ist sondern nur empfohlen was mich natürlich entsprechend verwirrte. Mittlerweilen war nach 3 Monaten endlich die Förderungszusage gekommen aber leider nicht wie erwartet über die 12.000 Euro anrechenbarer Förderungshöhe (davon 75%) sondern nur über 9.433 Euro was mich doch etwas verwunderte weil es sich ja nur im einfache Standardsachen handelte und ja nicht einmal die Fliesen mit eingerechnet wurden da ich die schon gekauft hatte. Also wieder ein Anruf und die Bitte um Aufklärung wie es denn zu diesem Betrag kommt. Wer jetzt denk dass hier vielleicht um Luxusausstattung wie etwa goldene Wasserhähne oder ähnliches geht hat sich getäuscht. Nein es geht um weit simplerer Dinge wie etwa eine Duschwand und eine Überkopfbrause und eine Thermostatarmatur sowie andere eigentlich ganz normale Dinge die heutzutage völlig normal sind. Eine Handbrause und ein Duschvorhang sind völlig ausreichend, dazu gebe ich jetzt kein weiteres Kommentar ab. Nach einer etwas hitzigen Diskussion über die Vorschriften und das Thema Haltegriffe mit dem Sachbearbeiter und sogar dem Vorgesetzen erklärten sie sich bereit vorbeizukommen und sich die örtlichen Gegebenheiten anzusehen. Gesagt, getan und schon 2 Tage später waren sie da haben Fotos gemacht und ausgiebig darüber mit mir diskutiert allerdings mit nur mäßigen Erfolg, die Förderungssumme war sozusagen in Stein gemeißelt einzig der Haltegriff wurde abgewandelt in eine einfachere günstigere Version zu montieren an einer für mich sinnvollen Stelle.

Nun stand ich also da und fragte mich wo ich denn die fehlenden 6.000 Euro herbekommen sollte und nach ein paar Telefonaten sagte man mir dass ich noch weitere Förderungen in Anspruch nehmen könnte. Zuständige Stellen wären unter anderen das Bundessozialamt und die PVA (Pensionsversicherungsanstalt) also Anträge runterladen und mit allen nötigen Unterlagen einschicken. Nach etwa 2 Wochen einen kurzen Kontrollanruf ob alle Unterlagen passen und da gab es die nächste Ernüchterung, sowohl Bundessozialamt als auch PVA richten sich nach der Bemessungsgrundlage der MA25, bedeutet also mehr als die 9.433 Euro gibt es nicht. Es fehlten also noch immer knapp 4.500 Euro, an die Bank brauchte ich mich nicht zu wenden denn bei meinem geringen Einkommen auch wenn man das Einkommen meiner Frau dazu rechnet würde die Gegenüberstellung der laufenden monatlichen Kosten ergeben dass einfach zu wenig übrig bleibt um einen Kredit zu finanzieren also blieb nur die weitere Suche nach Förderungen.

Guten Mutes machte ich mich also auf die Suche nach weiteren Stellen und bekam telefonisch die Auskunft ich solle mich doch an „Licht ins Dunkel“ wenden, die unterstützen ja Behinderte. Gesagt, getan aber schon nach kurzer Zeit kam die Ernüchterung „Licht ins Dunkel“ unterstützt nur behinderte Kinder bzw. Familien mit behinderten Kinder oder ältere Behinderte wenn sie von Geburt an behindert sind. Auf meine Frage wo denn der Unterschied wäre zwischen von Geburt an am Rollstuhl und durch Krankheit oder Unfall im Rollstuhl bekam ich nur die Antwort dass sie so viele Kinder unterstützen dass sie eh schon zu wenig Geld haben. Also weiter geht die Suche und da ich schon nicht mehr wusste wohin ich mich sonst noch wenden sollte schrieb ich einfach mal an Fr. Mag. Sonja Wehsely (Stadträtin für Gesundheit und Soziales) und bekam natürlich wieder mal die übliche Antwort – Vielen Dank für ihr Schreiben, es wurde an die zuständige Stelle weiter geleitet.

Eine Woche später wusste ich auch wohin es weitergeleitet wurde nämlich an die MA40 (Sozialamt) denn von dort bekam ich einen Anruf und der machte mich echt wütend denn mir wurde gesagt ich bekomme von ihnen nichts weil ich zu viel Geld verdiene worauf ich fragte was denn zu viel sei da meine Frau und ich zusammen 2.100 Euro im Monat habe. Die Antwort war das bei solchen Anfrage auch das Pflegegeld berücksichtigt würde und das sind ja dann noch ca. 900 Euro. Ihr könnt euch meine Verwunderung vorstellen da ja in den Unterlagen des Pflegegeldes drinnen steht dass es ausschließlich für die Pflege aufgewendet werden darf. Worauf ich natürlich darauf hinwies und als Antwort bekam dass die Dame eine Mutter im Rollstuhl hat und auch keine Förderung für den Umbau ihrer Küche bekommen hat. Sollte ich diese Absage jetzt als Revanche verstehen, so in etwa nach dem Motto: „Meine Mutter hat nichts bekommen also kriegen auch die anderen nichts“.

FAZIT: Wer sein Badezimmer umbauen will hat 2 Gegner, zum einen die Schwachköpfe die die B1600 ausgearbeitet haben und zum anderen die diejenigen die die Förderungsrichtlinien ausgearbeitet haben. Alle jene sind sicher keine Menschen die jemals in die Situation kommen werden dass sie eine Förderung beantragen müssen.

Was bleibt also übrig, den Umbau bis auf ein Minimum zusammenstreichen aber ja nicht zu viel sonst muss der Antrag neu gestellt werden und dann fällt den zuständigen Stellen vielleicht ein dass sie doch noch etwas streichen oder kürzen können.

Ein weiterer Stolperstein auf dem Weg zum barrierefreien Badezimmer erweist sich die Auszahlung der Förderungen. Die MA25 muss nach dem Umbau alles besichtigen und braucht im Schnitt bis zu 6 Wochen für die Auszahlung. Bundessozialamt und PVA zahlen natürlich auch erst nach Vorlage der Rechnung und man darf vorher nichts aus eigener Tasche bezahlen da sich sonst die Förderung reduziert. Fragt sich nur welche Firma sich das leisten kann so lange auf das Geld zu warten.

NACHTRAG 28.11.2012

Viel Zeit ist vergangen und ein Ende ist in Sicht aber wer jetzt glaubt es hätte sich doch noch alles zum Guten gewendet hat sich getäuscht. Zum einen kamen leider noch ein paar Kosten dazu die nicht abzusehen waren und leider im Nachhinein bei den Förderungen nicht berücksichtigt werden und zum anderen wurde nicht einmal die anrechenbaren Kosten voll gefördert.

Das Bundessozialamt hat sich großzügigerweise über den Unterstützungsfond mit ganzen 820 Euro an den Kosten beteiligt und die Pensionsversicherung hat sich, angelehnt an den Betrag des Bundessozialamt ebenfalls mit 820 Euro beteiligt. Somit fehlt nicht nur der Teil der "nicht förderungsfähig" ist sondern auch noch ca. 1000 Euro.

Mein Schreiben an Fr. Mag Whesely hat leider auch nicht wirklich etwas gebracht denn das weiterleiten an die zuständigen Stellen hat nur ergeben dass sie nicht zuständig sind. :cursing:

Aber nicht genug dass man auf einen Haufen Kosten sitzen bleibt kommt auch noch die neueste Entwicklung der WGKK dazu. Hier wurde rückwirkend mit 1.10.2012 die Kostenübernahme für WC / Duschrollstühle auf max. 396 Euro reduziert und somit steht lediglich 1 WC / Duschrollstuhl zur Verfügung der NICHT faltbar ist und statt Griffe einen Bügel bei der Rückenlehne hat. ;(

Viele werden jetzt vielleicht sagen, sei froh dass du überhaupt etwas bekommen hast und ja das stimmt schon und ich will nicht undankbar erscheinen aber was macht es bitte für einen Sinn eine Förderung zu gewähren wenn man damit nicht die Kosten decken kann. Das ist ja eigentlich das selbe wie wenn man garkeine Förderung bekommt wenn man nicht in der Lage ist mehr oder weniger 50% der Kosten selbst zu tragen denn allein die Umbauten der Wasserinstallationen allein macht ja noch ein Badezimer. Auch wenn man sicher einiges einsparen kann und günstige Alternativen von diversen Anbietern nehmen kann stellt sich jedoch die Frage ob es nicht sinnvoller ist 1x etwas gutes und vernünftiges zu machen um dann 15 Jahre oder sogar länger seine Ruhe zu haben als zu sparen und nach vielleicht 5 Jahren wieder Dinge zu ersetzen für die man dann nichts mehr bekommt. Abgesehen davon, jeder der schon mal so einen "Totalumbau" erlebt hat während man in der Baustelle auch noch wohnen muss möchte das sicher nie wieder machen denn es macht echt keinen Spaß 3 Wochen überhaupt kein Badezimmer zu haben und auch danach noch mal ca. 2 Wochen das Badezimmer nur teiweise nutzen zu können.

Also, liebe zuständige Damen und Herren, überlegt euch doch bitte mal wieviel Probleme allein schon eine Körperbehinderung allein mit sich bringt und fragt euch dann mal ob es da noch zumutbar ist solche zusätzliche Probleme zu schaffen. Wenn schon kein Geld für "Sozialleistungen" übrig ist dann könnte man es ja vielleicht mal wenigstens mit einem zinsenlosen Darlehen versuchen. An die Damen und Herren die für die B1600 zuständig sind zum Schluss noch ein Tipp, setzt euch doch bitte mal auf einen Sessel und versucht einige Dinge zu machen ohne aufzustehen und dann nehmt die Erkenntnisse und überarbeitet die B1600 noch mal neu aber nicht vergessen dass man bei all dem auch noch berücksichtigen muss ob es sich um einen "Neubau" handelt oder um ein Gebäude das bereit seit vielen Jahren steht denn es ist so gut wie unmöglich in "älteren" Gebäuden diese Norm in der aktuellen Form einzuhalten bzw. anzuwenden schon garnicht im privaten Bereich.

Im Anhang sind mal 2 Bilder wie das Badezimmer vor dem Umbau aussah.

NACHTRAG 17.06.2013:

Nach ein paar kleinen Änderungen die ich nach den erst paar Mal duschen noch gemacht habe sind nun auch 2 Bilder im Anhang wie es jetzt aussieht. Unter anderem musste ich feststellen das eine Überkopfbrause mit einem Duschkopf von 20x20cm zwar für einen Nichtbehinderten völlig ausreichend ist aber im Rollstuhl ist das Teil einfach zu klein, also habe ich auf einen Duschkopf mit 40x40cm umgerüstet und kann nur sagen - SPITZE. Die Ausgabe hat sich gelohnt.

VORHER:



NACHHER:

»Michael« hat folgende Bilder angehängt:
  • badezimmer_001.jpg
  • badezimmer_002.jpg
  • badezimmer_003.jpg
  • badezimmer_004.jpg

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Tags: B1600, Badezimmer, barrierefrei, Förderungen, rollstuhlgerecht

Kategorien: (un)Sozial


Kommentare (2)

  • 2

    Von Michael (Freitag, 1. August 2014, 17:35)

    Hi Grisu

    Nein die Badezimmermöbel waren nicht beim Antrag dabei. Der Antrag beinhaltete "nur" die Kosten für Installateuer (inkl. Material) und Fliesenleger (ohne Fliesen wel ich die schon hatte).

    Die Gesamtkosten für Badezimmer und WC (Material, Arbeitszeit und Eigenleistung) betrug fast 20.000 Euro da aber das WC nur soweit umgebaut wurde dass ich zurecht komme gab es dafür keinen Cent Förderung.

    Begründung: Es reicht nicht dass das WC für die Nutzung mittels WC-Rollstuhl ausgestattete ist, es müssen auch mal wieder die Haltegriffe hin und das WC ist nicht seitlich anfahrbar (dort steht eine Anrichte für das ganze "Material" was man so braucht).

  • 1

    Von grisu (Freitag, 1. August 2014, 15:52)

    Dein Badezimmer ist beneidenswert. Ist der Spiegelschrank auch dabei? Oder war der extra?
    Bei mir ist das Problem daß ich ein extrem schmales Bad incl. Klo habe und eigentlich auf die Wanne trotzdem nicht verzichten möchte.
    Die schmerzarmen Zeiten bei einem Vollbad möchte ich nicht missen, außerdem glaube ich nicht daß es dadurch wesentlich größer würde. Bisher komme ich auch mit dem Badelifter ganz gut zurecht. (inkomplett,Th10)
    Wand einreißen geht auch nicht, links Kellertreppe, rechts Wohnzimmer. Ausser ich mach aus dem WZ ein Riesenbad, aber das Zimmer würde mir dann schon fehlen. Vor allem der Meinigen.
    An sich funktioniert alles doch das Bad ist an die 50 Jahre alt und so sieht es auch aus. Hab das Haus geerbt und meine Reserven dafür so ziemlich aufgebraucht. (Erbteilauszahlung, Schätzer, Notar, Anwalt, Steuern,usw), also ohne Förderung geht garnichts. Aber die wirds wohl auch nicht geben, weil Zweitwohnsitz.
    Und sicher will ich den Hauptwohnsitz nicht verlegen, weil die StKK noch sparsamer ist als die Wiener. Abgesehen von den Änderungen der Papiere usw.

    Was die B1600 angeht stimmt es zwar daß sie als Empfehlung gilt, weil sie ja von einer NGO erstellt wird, jedoch im Haftungsfall wird sich aber auch jeder Richter exakt danach halten.
    Bei Renovierungen in Altbauten wird aber auch nicht die 100% Übereinstimmung verlangt wenn es nicht möglich sein sollte. Bei Neubauten allerdings schon, bei Umbauten wenn es möglich wäre. Finanzielle Gründe etwas nicht normgerecht umzubauen gelten nicht. Da müssen schon bessere Gründe vorliegen.
    D.h. wenn es technisch möglich ist nach B1600 zu erbauen, muß es so gemacht werden, wenn nicht, dann nicht oder zumindest annähernd soweit es geht.

    Also, die 2000 Zeichen passen perfekt, das Zählwerk erleichtert das sparen. Hast du gut hingekriegt! Nochmals Danke dafür.
    Mit besten Grüßen, Christian

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