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glasperlenspielerin

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1

Dienstag, 13. Juni 2017, 06:40

Mir bleibt die Luft weg

Da steht uns ja einiges bevor.

In der Partei gibt es einen großen neoliberalen Flügel, zu dem etwa der oberösterreichische FPÖ-Chef und Strache-Stellvertreter Manfred Haimbuchner zählt. Unter dem Titel „Mut zur Wahrheit“ hat er ein Buch herausgegeben, in dem Kürzungen bei Mindestpension von 870 auf 650 Euro, hohe Selbstgehalte in der Gesundheitsversorgung und das Einfrieren der Familienbeihilfe gefordert werden. Außerdem sollen Krankenstandstage als Urlaub gewertet werden und so die Urlaubsansprüche reduzieren.

Michael

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2

Dienstag, 13. Juni 2017, 10:15

Hier muss ich dir leider widersprechen da einige Angaben nur zum Teil richtig sind.

Bei den Krankenstandstagen als Urlaubstage geht es "nur" um den ersten Tag des Krankenstandes (besonders wenn es nur ein Tag ist) um damit gegen die Krankenstände wegen Fenstertag oder "zu lange gefeiert" anzugehen, was ich jetzt gar nicht mal so schlecht finde.

Bei der Mindestpension geht es nicht direkt um die Kürzung der Pensionen selbst sondern um die Ausgleichszulage.

Nicht dass ich hier jetzt als FPÖ Anhänger verstanden werde, das sicher nicht. Ich bin aktuell mit keiner einzigen Partei, nicht einmal mit einer einzelnen Person einverstanden und sehe unsere Volksvertreter sehr negativ. Es geht mir dabei nur darum dass hier keine unnötigen Mißverständnisse auftauchen.

Außerdem ist diese Buch bereits 2015 erschienen, damals gab es kaum eine Reaktion darauf und so sollte man es auch heute halten.
LG.
Michael

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glasperlenspielerin

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3

Dienstag, 13. Juni 2017, 11:43

Ich lebe in oö und habe reichlich Erfahrung mit Schikanen. THW. Werden diese Schikanen wahrscheinlich nicht mal von rechtscwegen sein. nur bin ich kein Jurist und das gesellschaftliche klima ermutigt nicht gerade . Wenn ich mir vorstelle diesevkoalition droht auf Bundesebene bekomme ich Panikattacken. Wir sind beide schwer körperbehindert. Es geht nur dank Nachbarschaftshilfe.

Michael

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4

Freitag, 16. Juni 2017, 13:54

Zugegeben, es ist beunruhigend was sich so in unserer Politik abspielt aber ich denke es wäre besser wenn du dir nicht alles so zu Herzen nimmst. Ich bin zwar nicht "schwerstbehindert" aber weis was es bedeutet wenn man sich einschränken muss. Trotzdem sehe ich das Ganze eher positiv und hoffe daruf dass unsere Regierung (egal welche Farbe) auch mal daran denkt dass eine Behinderung (egal ob körperlich oder geistig) jeden von uns passieren kann.

Vielleicht habe ich Glück, meine Behinderung ist "nur" körperlich" und ich habe zwei gesunde Hände und bin auch sonst relativ mobil, auch habe ich das Glück eine "günstige grosse Wohnung/Reihenhaus" zu haben. Ich habe auch noch das Glück verheiratet zu sein und eine Frau zu haben die mich sehr unterstützt und wir so auch mit meiner "Minipension" zurecht kommen.

Natürlich gebe es viele Dinge die "besser" sein könnten oder zumindestens einfacher. Trotzdem sollten wir immer daran denken dass es unzählige Länder gibt in denen es viel schlimmer zu geht, wo Behinderte oft gar keine Chance haben. Es gibt tatsächlich Länder in denen ein querschnittgelähmter Mensch nicht mal einen Rollstuhl hat, was soll am da noch sagen.....
LG.
Michael

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glasperlenspielerin

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5

Freitag, 16. Juni 2017, 15:58

In oö istbesist dank der schwarz blauen Landesregierung bedeutend schwieriger als in Wien. Dieses Klima Sport man bei jedem Schritt.
Ich habe meine Mindestrente noch zu Zeiten bekommen in denen man sich einen solchen Rückfall in soziale Kälte nicht vorstellen konnte. Die würde für mich gerade reichen. Nur, die Erkrankung von meinem Lebensgefährten fiel bereits in schwarz- blau. Seine reicht für ihn nicht mehr. Ich unterstütze ihn daher, also reicht meine auch nicht mehr. Es geht nur dank der Hilfe unserer Hausgemeinschaft. Leute die nicht geglaubt hätten , dass dieser soziale Kahlschlag kein Mythos ist, es jetzt aber sehen und ganz selbstverständlich helfen, gutmenschen eben. Hmmmmmm.
Ich weiß dass das für einen Wiener unvorstellbar ist. Ich habevichhabe mit meinen Rechtsfragen auch schon an Wiener behindertenorganisationen gewandt. Die konnten sich das auch nicht vorstellen.

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Arbeit, Gerechtigkeit, soziales

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