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1

Mittwoch, 14. Juni 2017, 04:31

Ein interessantes buch

Der Aufstand der Dummheit von Robert misik

Leseprobe aus dem 3. Kapitel
Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ist im Kontext unseres Themas dennoch ein markanter, irritierender Punkt. Nicht so sehr deshalb, weil jemand eine Wahl gewann, der mit simpelsten Botschaften das Publikum umgarnte und sich als Fürsprecher der „regular guys“, also der „normalen Leute“, kostümierte. Das tun Marine Le Pen, Heinz-Christian Strache, Recep Tayyip Erdoğan oder Viktor Orban auf ihre Weise auch. Aber deshalb würde niemand Le Pen, Strache, Erdoğan oder Orban für dumm halten. Im Gegenteil: Sie sind sogar äußerst intelligent und geschickt, entwickeln sie ja eine Rhetorik und eine politische Selbstpositionierung, die es ihnen erlaubt, ihr Wählersegment nach und nach zu erweitern. Sie schüren Ängste, präsentieren sich als Retter in der Not, etablieren einen Diskurs des „Wir“ gegen „Sie“, stellen die Einheimischen gegen die Migranten, aber auch die „normalen Leute“ gegen die Eliten und das Establishment und positionieren sich selbst als diejenigen, die als einzige noch dem „einfachen, kleinen Mann“ zuhören, der sich oft als Vergessener fühlt – und das nicht zu Unrecht.

Was bei Trump aber speziell irritierte, ist die Tatsache, dass er in all dem übertrieb. Mit seinen Lügen, seinen Gaga-Botschaften, mit seiner Gigantomanie, seiner Kommunikation auf Grundschulniveau, seiner durch keine Selbstreflexion angekränkelte Prahlsucht, seine raubeinige Unhöflichkeit, seinen Umgang mit Frauen, seine „Greif ihr an die Muschi“-Skandale, seine Selbstverliebtheit, seine gefährliche Unfähigkeit, komplexe Sachverhalte auch nur zu begreifen. Kurzum: Was hier so verstörte, ist, dass diesmal nicht ein kluger Politiker auf raffinierte Weise eine „Politik der Dummheit“ betrieb – sondern dass hier jemand am Werke war, der selbst auf ostentative, demonstrative Weise dumm zu sein scheint.

Das buchnist im. Mai 2017 erschienen, also total neu

Michael

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2

Freitag, 16. Juni 2017, 13:42

Ich hab es nicht so mit Politik, schon gar nicht für die amerikanische aber auch wenn viele Infos von/über Donald Trump verwirrend sind udn ich nicht sicher bin ob er sich wirklich als Präsident eignet hat er einen Vorteil, er kennt die Wirtschaft und vielleicht ist es heute wichtig dass die Regierung auch die "private Wirtschaft" berücksichtigt.

Trotz aller Verwirrungen und seltsamen Infos durch die Medien sollte man Donald Trump zumindestens eine Chance geben. Obama war auch am Anfang auch nicht beliebt.

Es ist ein sehr sivher nicht leicht ein Land zu führen das so widersprüchlich ist.

Doof ist nur das gleich die halbe Welt darauf reagiert ohne abzuwarten. Kaum jemand reagiert darauf wenn wenn z.B. in Österreich eine "Entscheidung" getroffen wir aber sobald Amerika oder Russland irgendwas entscheiden betrifft das plötzlich die ganze Welt.
LG.
Michael

:D Man ist nicht behindert, man wird behindert :cursing:

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3

Freitag, 16. Juni 2017, 16:04

er kennt die Betriebswirtschaft, vielleicht, auch da dürfte er für das was detailliertes können braucht, Buchhaltungsdaten- und Finanzfachleute gehabt haben. Volkswirtschaftslehre funktioniert völlig anders als Betriebswirtschaftslehre. Dieses Problem haben Wirbel auch mitbschäunle. Das soll heißen, ein guter Betriebswirt fährt eine volkswirtschaft höchstwahrscheinlich gegen die wand. auch kern ist ein Betriebswirt. Trotzdem habevichnden Eindruck dass kern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre nicht gleich setzt. Und das ist für einen Politiker schon mal,en großes Plus an Allgemeinwissen.

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